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Umgang mit offenen Feuern

Das Ordnungsamt weist darauf hin, dass im § 3 der Gefahrenabwehrverordnung der Umgang mit offenen Feuern im Freien nach der lang anhaltenden Trockenheit der letzten Jahre neue Regelungen enthält.

Generell sind danach alle Lager- und andere offene Feuer verboten. Ausnahmen dazu sind genehmigungspflichtig. Steigt der Graslandfeuerindex des Deutschen Wetterdienstes für den Bereich Wolfsburg auf Stufe 4 (hohe Gefahr) oder höher regelt § 3 Abs. 2 der Verordnung, welche Tätigkeiten dann grundsätzlich verboten sind und auch keine Ausnahme zulassen. Darunter fällt dann das Grillen mit Kohle auf brennbaren Untergrund, das Entzünden jeglicher Feuertonnen oder das Abbrennen von Unkraut mit dem Gasbrenner. Die Aufzählung ist nicht abschließend und kann in seiner Gesamtheit der Gefahrenabwehrverordnung, 1. Änderung, entnommen werden.
Gerade im Hinblick auf die Dürre im letzten Jahr besteht immer noch auf Feldern und Wiesen im öffentlichen und auch im privaten Bereich eine große Gefahr von unkontrolliert ausbrechenden Feuern. Da sollte es für jeden verständlich sein, dass der Umgang mit Feuer verheerende Ausmaße annehmen kann. Das Ordnungsamt bittet deshalb eindringlich um Beachtung der Gefahrenabwehrverordnung. Informieren Sie sich vor dem Entzünden von Feuern über den aktuellen Graslandfeuerindex auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de

Sollten Sie Fragen zum o.g. Thema haben, melden Sie sich gern bei der Samtgemeinde Isenbüttel, Herrn Härtl, unter der Telefonnummer 05374 88-58.