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Radwegerneuerung zwischen Dannenbütteler Weg und Calberlah

Am 24.04.2023 wurde der Baubeginn für die Erneuerung des straßenbegleitenden Geh- und Radweges westlich der K 114 zwischen dem Dannenbütteler Weg und Calberlah mit einem offiziellen Spatenstich begangen.

Nachdem im Februar die Bäume für die Verbreiterung des Radweges gefällt worden sind, beginnen jetzt die eigentlichen Arbeiten für den 7,4 km langen Bauabschnitt.

In der Radwegoberfläche haben sich über Jahre zahlreiche Flick- und Reparaturstellen sowie Risse angehäuft. Im Zuge der Erneuerung wird der Radweg auf drei Meter verbreitert und zudem weiter von der Straße entfernt.

Anstatt der vorhandenen Betonbefestigung wird der neue Radweg in Asphalt hergestellt.

Für die Radwegerneuerung wird von Gesamtinvestitionen in Höhe ca. fünf Millionen Euro ausgegangen.

Die Maßnahme wird durch das Programm „Stadt und Land“ mit einer Förderquote von 90% bezuschusst.

Die Baumaßnahme wird in vier separaten Bauabschnitten hergestellt. Der erste Abschnitt beginnt am Dannenbütteler Weg und endet an der Wolfsburger Straße. Der zweite Abschnitt befindet sich zwischen der K 118 (Moorweg) und der K 117 (Haustenbecker Straße). Der dritte Abschnitt beginnt an der Haustenbecker Straße und endet am Abzweig nach Calberlah. Zum Schluss wird dann der Radweg zwischen der Wolfsburger Straße und dem Moorweg erneuert.

Für jeden Abschnitt wird eine ausgeschilderte Umleitung für die Radfahrer eingerichtet. Der Fahrzeugverkehr auf der K114 wird in beide Fahrtrichtungen mit verminderter Fahrbahnbreite und Geschwindigkeit aufrechterhalten.

Die Radwegerneuerung soll bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.

Im Juni wird voraussichtlich mit den Arbeiten für den Kreisverkehrsplatz K 114/Wolfsburger Straße begonnen und im Juli mit der Ausfahrt aus dem Gewerbegebiet Isenbüttel mit dem Neubau der 3. Fahrspur bis zum Elbe-Seitenkanal, unter Einbeziehung der Neugestaltung der „Tankumseekreuzung“ mit einer „Einfädelspur“ in Richtung Gifhorn.

Der Landkreis Gifhorn bittet alle Verkehrsteilnehmerinne und Teilnehmer um Verständnis.

(Text z.T. und Bild: Landkreis Gifhorn.)